4
Mrz
2014

Septembermorgen- ohne Personifikationen

Die Welt ist noch von Nebel umhüllt,
Es ist noch ruhig in Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Nebel sich auflöst,
Den klaren blauen Himmel,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmen herbstlichen Farben.

13
Feb
2014

erster Teil Analyse "Mondnacht"

In dem Gedicht "Mondnacht" von Joseph von Eichendorff, erschienen im Jahr 1837, geht es darum, dass das lyrische Ich die Freiheit der Natur und den Frieden bei Nacht beschreibt.

Das Gedicht hat drei Strophen, die jeweils aus vier Versen bestehen. Es wird durchgängig in allen Strophen der Kreuzreim verwendet und das Metrum ist ein dreihebiger Jambus. Dadurch entsteht ein positives Bild der Natur und eine ruhige Atmosphäre.

23
Jan
2014

Assoziationen zum Thema "Natur"

Bild-Natur

Was ist Natur? Ich denke, jeder hat seine eigenen Ideen und Vorstellungen zu diesem Thema. Wenn ich an Natur denke, fällt mir sofort die große Farbvielfalt der Pflanzen ein. Wenn ich weiter über dieses Thema nachdenke, fällt mir der Wald ein- ein Ort zum Nachdenken und um neue Kraft zu tanken. Im Wald kann man die Vögel singen hören und man kann verschiedene Gerüche wahrnehmen. Sie bietet sowohl Mensch, als auch Tier ein gutes zu Hause. Doch die Natur hat nicht nur diese positive Seite, sie kann auch anders.
Durch Vulkanausbrüche, Erdbeben, Orkane und Überschwemmungen sterben jährlich sehr viele Menschen, verlieren ihr zu Hause und die Familie. Die Natur kann uns zum verzweifeln bringen, uns aber auch Hoffnung und Trost spenden und unser Inneres widerspiegeln.
Man sieht, die Natur ist ein Schauspiel und eine Kunst für sich, die man nicht beeinflussen kann.

Joseph von Eichendorff- Abschied, eine moderne Fassung

Der Wald ist groß und grün und man genießt es dort zu sein. Die Stadt ist negativ und man wünscht sich, zurück in den Wald gehen zu können.

Am Tag zeigt die Erde ihren schönen Schein, sodass man denken könnte, dass alles Leid der Erde vergehen könnte.

Der Wald ist ein Zufluchtsort für Menschen. Man kann dort nachdenken und wichtige Entscheidungen treffen.

Wenn man zurück in die Stadt kommt, kommt einem alles fremd vor und man sieht wie das Leben seinen Lauf nimmt. Die große Stadt kann sehr einsam machen und man wird nicht alt.

14
Jan
2014

Ich bin in eine große Stadt gekommen

Ich bin in eine große Stadt gekommen,
habe damit vielleicht ein neues Leben gewonnen?
Ich sehe Menschen aus verschiedenen Kulturen,
sowie das Wandern der Zeiger der Uhren.
Ich sehe Müll und Dreck,
geht dieser jemals weg?
Ich sehe laute Straßen
und alle Menschen warten:
Ist mein Leben mir dies alles Wert?
Ich denke, ich mache besser kehrt.

9
Jan
2014

Die Großstadt und ich

New-York

Was stellt man sich eigentlich unter einer Großstadt vor? Ich denke, eine der ersten Städte, die einem einfallen, ist New York City. Warum?- Ganz einfach! New York kennt man aus Zeitschriften, Serien, Bildern usw. In einer Großstadt leben extrem viele verschiedene Menschen mit verschiedenen Kulturen, die die Stadt prägen. Ein Beispiel dafür sind die Bronx und Brooklyn.
Wenn man in einer Großstadt lebt, ist einem sehr viel möglich. Man hat die Chance auf Karriere und die Möglichkeit seine Träume zu verwirklichen. Dies beschreibt Alicia Keys in ihrem Song "Empire State of Mind". Doch die Großstadt hat nicht nur positive Seiten. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Auf New York bezogen heißt das, dass es auch dort Armut gibt und Menschen, die hungern müssen. Das Leben ist hart und ohne Arbeit kaum zu schaffen.
Doch was hat das mit mir zu tun? Ich lebe in Essen, eine Stadt mit knapp 570.000 Einwohnern. Mir sind viele verschiedene Wege möglich, weil es ein breites Band an Angeboten gibt, die ich in Anspruch nehmen kann. Das kann man auf so ziemlich alles beziehen. Doch wie in jeder Stadt kann man auch in Essen eine Kluft zwischen "Arm" und "Reich" feststellen. Dies merkt man schon, wenn man durch die Innenstadt geht. Das Leben in einer Großstadt ist nicht für jeden so leicht wie es scheint und es gehen auch leider nicht alle Wünsche und Träume in Erfüllung.
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